Migrantinnen fit für den Arbeitsmarkt

Historie

Wie dieses Projekt entstand:

Christiane Stapp-Osterod, Geschäftsführender Vorstand von jumpp - Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit Frauenbetriebe e.V. und Rosina Walter, Geschäftsführerin des berami-berufliche Integration e.V. haben den Grundstein für das PiA- resp. MiA-Programm gelegt als sie 2006 beschließen, die Kompetenzen und Erfahrungen beider Vereine in einem innovativen Projekt zusammenzubringen. Die Idee für eine modular aufgebaute Qualifizierung, die mit individuellen Coachings eine bedarfsgerechte Förderung und Unterstützung der Migrantinnen ermöglicht, hatten diese beiden Frauen.

Priscilla Harris Borsig und Işınay Kemmler

Für die Konzeptentwicklung und Umsetzung des Projekts wurden Priscilla Harris Brosig und Işınay Kemmler beauftragt. Diese beiden Projektleiterinnen, die selbst mit Anfang 20 nach Deutschland gekommen waren, freuten sich über diese sinnvolle Herausforderung und prägten das Projekt PiA-Migrantinnen fit für den Arbeitsmarkt drei Jahre lang mit Elan und Engagement. Aus der Konzeptskizze wurde ein innovatives Konzept entwickelt und im Prozessablauf wurden immer neuen Ideen und Module hinzugefügt, um das Kernziel des Projekts zu erreichen: Befähigung der arbeitslosen Frauen mit Migrationshintergrund zur Eigeninitiave auf dem Arbeitsmarkt mit Stärkung und Ausbau ihrer Kompetenzen und Ressourcen.

Grundprinzip und -ziel aller Phasen des MiA-Frankfurt-Programms sind die Aktivierung der Potenziale von arbeitsuchenden Migrantinnen sowie die Unterstützung deren Eigeninitiative zur Verbesserung ihrer Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Durch die gezielte und bedarfsgerechte Förderung der Kompetenzen und individuelle Prozessbegleitung mit Coachings sowie psychosozialer Beratung werden die Frauen motiviert und die Eigeninitiative und Ressourcen gestärkt. Dadurch trägt das Projekt in großem Maße zur Verbesserung der Chancengleichheit von Migrantinnen bei.

Gründerinnen von PiA

 



Christiane Stapp-Osterod  




Rosina Walter