Migrantinnen fit für den Arbeitsmarkt

Erfolgsgeschichten

Hier finden Sie regelmäßig die Geschichten von MiA-Frauen, die es geschafft haben. Möchten Sie auch dabei sein? Melden Sie sich zu einem Erstgespräch.

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Sufi Elahi: "Nicht aufgeben, Hilfe suchen und eigene Motivation aufbringen."

"Bei PiA habe ich gesehen, was ich alles aus mir holen konnte. Ich kann anderen Frauen nur raten: Egal was ist, geben Sie nicht auf, suchen Sie sich Hilfe, wo Sie können und vor allem bringen Sie selbst viel Motivation auf!" empfiehlt die 43-jährige Iranerin.

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Meheret Negussie: "Die Beherrschung der Sprache ist das A und O für eine gute Stelle."

"Das PiA-Projekt war sehr wichtig für mich. Es half mir, mit anderen Menschen zu kommunizieren, wesentliche Informationen über den Arbeitsmarkt zu erhalten und mich in die Gesellschaft zu integrieren. Auβerdem hat mir das Programm überhaupt erst ermöglicht, Berufsprofis und Fachleuten zu begegnen" sagt die Äthiopierin.

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Yesim Bilgi Erbasli: "Ich möchte ein Vorbild für meine Kinder sein" 

"Heute weiß ich, wer ich bin und was ich will! PiA hat mir alles gebracht: Selbstvertrauen, Stärke und die Gewissheit, dass es als Frau nie zu spät ist, ins Berufsleben einzusteigen", strahlt die gebürtige Türkin Yesim Bilgi Erbasli.

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Selam Zerai: auf dem Weg zum Traumberuf 

Im August 2012 hat Selam Zerai (27) eine Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistentin (PTA) angefangen. "Innerhalb von nur sechs Monaten bin ich dabei, meine Ziele zu erreichen, dank PiA", freut sich die gebürtige Eritreerin. Bereits als Kind wollte die zielstrebige junge Frau Apothekerin werden, "es war mein Traumberuf".

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Jinar Taher: "Ich will wieder in meinem gelernten Fach arbeiten"

"Lernen Sie die deutsche Sprache gut und arbeiten Sie so früh wie möglich nach Ankunft in Deutschland", legt Jinar Taher Gleichgesinnten ans Herz. "Tun Sie es nicht so wie ich..."

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Vannaroath Ma: Bei PiA konnte ich selbst meinen eigenen Weg suchen“

Seit dem 1. August 2010 und bis Ende Juli 2012 hat Vannaroath Ma eine Ausbildungsstelle als Änderungsschneiderin in Hattersheim. Nach einigen unsicheren Jobs in Deutschland ist sie schlieβlich zu ihren Wurzeln zurückgekommen: „In meinem Heimatland, Kambodscha, war ich gelernte Schneiderin. Dort wird der Beruf traditionell von Generation zur Generation übertragen. Dafür gibt es weder Zeugnis noch Abschluss wie hier in Deutschland“, erläutert die 29-Jährige.

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Salem Ashmelash: Den Anschluss an die Gesellschaft wieder gefunden

„Ich habe viele Impulse und Ideen von PiA erhalten“, erzählt die angehende Gründerin Salem Ashmelash. „Obwohl ich zuvor lange zu Hause war, konnte ich sehr viel nachholen. Frauen sollten sich trauen, herauszukommen. Mich hat es jedenfalls motiviert, am PiA-Kurs teilzunehmen. Anfangs wusste ich nicht, wie viel Potenzial in mir steckte. Als ich zu  ause allein saβ, war ich mir dessen nicht bewusst“, reflektiert heute die gebürtige Eritreerin.

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Anna Matseniuk: „Mit PiA habe ich mein Selbstbewusstsein wieder erlangt“

Seit November 2009 ist Anna Matseniuk Kunstlehrerin in einer Schule der russischen Kirche. „Diese Stelle habe ich selbst kreiert, sie gibt mir unheimlich viel Energie und Selbstbewusstsein! Ich habe vor, mich mit meiner eigenen Schule selbständig zu machen. Ich möchte als Künstlerin Kinder ab drei Jahren in Kunst fördern, so dass sie ihre Fähigkeiten in diesem Bereich weiterentwickeln können - zunächst bei ihnen zu Hause. In einem zweiten Schritt möchte ich mein eigenes Atelier haben“, strahlt die 28-jährige Weiβrussin, die wieder in ihrem Element ist.

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Sandra Oestmann: Zunächst die deutsche Gesellschaft verstehen

"Beobachten Sie die Menschen, lernen sie die Gesellschaft, in der Sie heute leben, kennen, anstatt diese neue Kultur von Beginn an abzulehnen. Verstehen Sie zunächst die deutsche Gesellschaft, erst dann können Sie sich eine eigene Meinung bilden, ob Sie sie gut finden oder nicht", rät die 51-jährige Sandra Oestmann anderen Frauen mit Migrationshintergrund, die sich integrieren möchten. 

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Minoo Arehchi: Vom guten Gefühl, Menschen etwas zu geben

"Ich habe schwer gekämpft, um die Förderung meiner Ausbildung zur Altenpflegerin zu erhalten", erzählt die 47-jährige Iranerin Minoo Arehchi. Zu dieser Zeit war sie 45 Jahre alt - auf den ersten Blick zu alt für einen Neubeginn, dachten viele. Auch das Rhein-Main-Jobcenter hatte Bedenken, ob sich die Investition in ihre Ausbildung rechnen würde.

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Sara Frances Nicolay: "Heute habe ich alles, was ich wollte!"

Mobile-Portal-Specialist bei Samsung: Das ist heute die Berufsbezeichnung der spanischen PiA-Teilnehmerin Sara Frances Nicolay (27). Die junge Frau ist seit Februar für ein Jahr für Spanien, Portugal und Italien zuständig. "Das Unternehmen wollte je­manden mit guten Sprach­kenntnissen. Für diesen Markt wünschten sie sich aber keine deutsche Mitarbei­terin", erläutert die 27-Jährige ihre Vorteile am Arbeitsmarkt.

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Galina Yakovleva: "Türen sind nicht zu: Wir müssen sie selbst öffnen"

Über welche Umwege kommt eine studierte Bibliothekarin aus Russland zum Traumberuf Wellness-Trainerin und –Beraterin? "Mir erscheint mein Reifeprozess eigentlich ganz logisch", sagt Galina Yakovleva. Und das ist gut so! Denn: Der betroffenen Teilnehmerin muss die neue berufliche Perspektive gefallen, sie soll ihre Wünsche realistisch umsetzen können - und ihr soll kein Beruf aufgezwungen werden. So lautet ein der Mottos des PiA-Programms… 

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Zahra Ziaei - Hauptsache eine Arbeit, Hauptsache mit Kindern!

Elf Jahre Kindergärtnerin in Iran, heute eine Ausbildung mit zugesagter fester Stelle in einer Frankfurter Kinder-Betreuung - und dazwischen ein verlorener Koffer, der sämtliche Abschluss-Zeugnisse beinhaltete. Dies ist der eher steinige Weg der selbstbewussten 49-Jährigen Zahra Ziaei zwischen Iran, USA und Deutschland. Das PiA-Programm „Migrantinnen fit für den Arbeitsmarkt“ hat sie bei dem Herausarbeiten ihrer Fähigkeiten begleitet und für den hiesigen Arbeitsmarkt qualifiziert. 

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Sonia Diaz Photography: eine Arbeit für die Seele

Sonia Diaz (36) war es klar, dass es – realistisch gese­hen - ohne Unterstützung, unmöglich sein würde, ih­ren Traum zu verwirklichen. Sie ist allein erziehende Mut­ter zweier Jungen im Alter von vier und zehn Jahren, und fast, aber nur fast, hätte sie ihr Ziel aus den Augen verloren! Und suchte hände­ringend nach einer Lösung, wie sie ihre Existenzgrün­dung und ihre Familie verei­nen kann.

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