Migrantinnen fit für den Arbeitsmarkt

Kooperationspartner/innen

Suchen Sie hoch motivierte, anpassungsfähige, mehrsprachige Mitarbeiterinnen?

MiA-Frankfurt kooperiert mit Unternehmen der Wirtschaft, die gerne einen sozialen Beitrag leisten und den Begriff „Corporate Social Responsibility“ umsetzen und gleichzeitig hoch motivierte, mehrsprachige Mitarbeiterinnen gewinnen möchten.

Zu unseren Kooperationspartnern gehören große Konzerne wie Fraport AG, Securitas GmbH, Rewe aber auch kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet, z.B. Chip 1 Exchange GmbH & Co. KG aus Neu Isenburg, Persona Service AG & Co. KG aus Lüdenscheid (Niederlassung Frankfurt), Bahia Restaurante y Bar Cafe aus Frankfurt, Hugenotten Apotheke aus Neu Isenburg...

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme unter Brigitte.Corpataux@jumpp.de; Erceg@berami.de


 

Securitas Personalmanagement GmbH - "Migrationshintergrund ist Erfahrung und Expertise"

Ein Gespräch mit Thomas Sobilo M.A., Personalrecruiter, Securitas Personalmanagement GmbH, Frankfurt am Main

Der weltweite Sicherheitsdienstleister Securitas ist in 52 Ländern in vielflältigen Branchen präsent: Das Miteinander vieler Kulturen wird hier täglich gelebt. Unter den fast 20.000 Angestellten hierzulande sind Menschen zahlreicher Nationalitäten anzutreffen, zum Beispiel aus Great Britain, Kenya, Sri Lanka oder Kasachstan. "Bei der Einstellung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern legen wir viel Wert auf eine ausgeprägte Service-Orientierung, Kommunikationsstärke, Offenheit und auf ihr Interesse, auf andere Menschen zuzugehen. Bei Securitas haben wir mit Beschäftigten, die Migrationshintergrund mitbringen, sehr gute Erfahrungen gemacht. Sie brechen starre Konzepte auf und bringen viel berufliche Expertise und Knowhow aus ihrem Heimatland mit. Wir stellen immer wieder fest: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg", erläutert Thomas Sobilo.

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Bankamiz – erstes ganzheitliches Bankangebot für türkischstämmige Mitbürger

Ein Gespräch mit Mitat Cinar, verantwortlich für Marketing und Vertrieb, Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG, Private & Business Clients, BANKAMIZ

„Bankamiz“ – unsere Bank – ist seit Mitte 2006 das spezielle Angebot der Deutschen Bank für türkisch-stämmige Bürger. In allen Filialen, in denen sie das Teeglas-Erkennungszeichen finden, stehen ihnen zweisprachige Berater zur Verfügung. Alles fing mit der Beobachtung erfolgreicher Mitarbeiter, die ganz natürlich ihre Kundschaft türkischer Herkunft in der Muttersprache berieten, an. „Dabei fühlen sich Kunden wohler, sie trauen sich mehr, sich über Probleme oder Wünsche zu äuβern. Denn sie wissen, dass der Berater sie ganz genau versteht“, erklärt Mitat Cinar, verantwortlich für Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Bank – Bankamiz.

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Ein höheres Bewusstsein für Diversity entsteht

Ein Gespräch mit Mario D’Alessio, Leiter Personalmarketing, und Michael Hoppe, Senior Executive Manager Human Resources, Fraport AG.

5 Prozent der Fraport-Belegschaft weisen einen Migrationshintergrund auf, die meisten im Schlüsselbereich Bodenverkehrsdienst. Jedoch ist die Fraport AG kein internationales Unternehmen im klassischen Sinne mit Produktionsstätten im Ausland.

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Diversity leben: international, lokal, kultur- und altersübergreifend

Ein Gespräch mit Volker Barzyk, Leiter Personal Deutschland, ABB AG, Mannheim. Der ABB-Konzern ist weltweit führend in der Energie- und Automationstechnik.

„Wir sind ein stark international aufgestelltes Unternehmen, in rund 100 Ländern vertreten. ABB beschäftigt etwa 120.000 Mitarbeiter, davon fast zehn Prozent in Deutschland“, so Volker Barzyk, Leiter Personal Deutschland, ABB AG.

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Wo soziale Aspekte eine groβe Rolle spielen

Ein Gespräch mit Andrea Kindt, Inhaberin von „verwaltungsservice ak“, Frankfurt.

Ein Praktikum zu absolvieren kann bereits sehr viel bringen: Sich selbst ein Bild des künftigen Berufs machen, konkrete Erfahrungen in der deutschen Arbeitswelt sammeln und nicht zuletzt neue Kontakte, die für versprechende Weiterentwicklungen notwendig sind, knüpfen. 

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Wirtschaft durch Wertschöpfung und Wertschätzung

Ein Gespräch mit Nadia Qani, Inhaberin von AHP - Ambulanter Häuslicher Pflegedienst Nadia Qani

"In all den Jahren in Deutschland habe ich ge­lernt, wie bedeutend die Mut­tersprache für Migrantinnen und Migranten in der Pflege ist. Oft haben sie gehofft, dass sie zurückgehen wür­den, um die letzte Zeit ihres Lebens in ihrer Heimat zu verbringen. Dennoch ist es selten der Fall: Sie bleiben hier, werden alt und krank", erläutert die Geschäftsfrau Nadia Qani, Inhaberin von AHP - Ambulanter Häuslicher Pfle­gedienst Nadia Qani. In ihren Augen sind Migrantin­nen und Migranten "verbor­gene Schätze". Sie überlegte sich, wie sie sich mit ihrer Ar­beit an diese Menschen wen­den könnte, damit "sie hier weiter existieren können".

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Diversity und Fachkräfte: "Was wir investieren, bekommen wir dreifach zurück!"

Ein Gespräch mit Xenia Mohr, Ikea Diversity Manager Deutschland

Diversity eindeutig und be­wusst als Management-An­satz zu leben ist ein we­sentlicher Grundgedanke des schwedischen Riesen. "Für Ikea geht es nicht dar­um, ein soziales "Mäntel­chen" zu überziehen, son­dern das Po­tenzial der Mitar­beiter Ge­winn bringend ein­zusetzen. Folglich ist es auch für das Personal vorteilhaft, wenn ihr Unternehmen er­folgreich am Markt ist. Gera­de in Krisenzeiten ist dieser An­satz legitim", er­läutert Xe­nia Mohr, Diversity Manage­rin Deutschland von Ikea

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Startschuss des neuen "IKU.NET - Interkulturelle Unternehmerinnen Netzwerk"

Kooperationspartnerin Işınay Kemmler, Initiatorin von "IKU.NET - Interkulturelle Unternehmerinnen Netzwerk", Frankfurt.

Internehmerische Intelligenz von Migrantinnen wird in Deutschland kaum wahrgenommen! Wir möchten das Potenzial von interkulturellen Unternehmerinnen sichtbar machen und für ihre wirtschaftliche Entwicklung sowie Integration agieren. Deshalb bringen wir sie mit dem neuen Netzwerk "IKU.NET - Interkulturelle Unternehmerinnen Netzwerk" zusammen.

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"Migrantinnen haben eine hohe Alltags- und Lebenskompetenz"

Kooperationspartnerin Beate Gusenda ist Koordinatorin "Elternservice“ und „Seniorenservice“ AWO Region Hessen Süd.

„Wir brauchen händeringend gute Leute, die sowohl mit Kindern, als auch mit den unterschiedlichen Herausforderungen des Familienalltages gut umgehen können“, erläutert Beate Gusenda. Im letzten Jahr hat der AWO-Elternservice Profile von gesuchten Tagesmüttern an die PiA-Projektleitung vermittelt, und

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„So schnell hatten wir noch niemanden gefunden!“

Testimonial von Sasan Tabib und Volkan Sanverdi,
Geschäftsführer der Chip 1 Exchange GmbH & Co. KG, Distributor für elektronische Bauelemente

„Wir haben derzeit in Deutschland ca. 65 Mitarbeiter, davon sind 80 Prozent ausländischer Herkunft. All unsere Kundenbetreuer sind Muttersprachler. Aber zwischenzeitlich haben wir schier verzweifelt nach einer Verstärkung aus Irland gesucht! Vergebens – jedenfalls, bis wir in Kontakt mit Isinay Kemmler, der Leiterin des PiA-Programms für Migrantinnen, kamen.

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